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Die Pfarrei St. Kolumban

Geschichte
Unsere Pfarrei gründet auf einer Stiftung des 9. Jahrhunderts (verbrieft 844 n.Chr.), die der Grossgrundbesitzer Wolfhart dort errichtet hat, „wo St. Kolumban einst mit den Seinen wohnen wollte“. Der irische Mönch, Abt und bedeutende Theologe suchte zusammen mit Gallus und weiteren Mönchen einen Ort zu einer klösterlichen Niederlassung in der Umgebung von Tuggen und Wangen (um 600 n.Chr.). Bekanntlich mussten sie die Gegend fluchtartig verlassen. Der hl. Gallus gründete dann die Zelle in der Steinachschlucht, heute St.Gallen. St.Kolumban starb 615 im Kloster Bobbio bei Turin. Seit mehr als 1400 Jahren gibt es nun in Wangen ein Gotteshaus auf dem ehemaligen Grundbesitz jenes Wolfhart, versehen mit der Pfarrpfrundstiftung für den Unterhalt eines Pfarrers.

Über unsere Pfarrei
Heute gehören zur Pfarrei Wangen ca. 2000 Seelen, wobei anzumerken ist, dass in der Primarschule auch die Kinder von Nuolen und von Siebnen/ Wangen hinzukommen, also rund 100 Kinderseelen zusätzlich. Erstkommunion und Firmung sind für alle seit Jahren in Wangen anberaumt.

Seit dem 1. August 2024 leitet Pfarrer Marius Kaiser die Pfarrei. Unterstützt wird er von einem tüchtigen Team, bestehend aus den Pfarreisekretärinnen Martina Fleischmann und Larissa Manetsch, dem Sigristen Urs Knobel, Stv. Gaby Knobel und den Religionslehrerinnen Jutta Blaser, Anja Bolli, Astrid Bichsel und Monika Fleischmann.

Der engagierte Kirchenrat unter dem Präsidium von Xaver Bruhin, der Aktuarin Martina Fleischmann, dem Kirchengutsverwalter Josef Stoop, sowie Sonja Knobel (Schule), Gertrud Küttel (Friedhofkommission), Lukas Fleischmann und Pfarrer Marius Kaiser, kümmert sich gut um die sonstigen Belangen der Pfarrei.

Nebst den regelmässigen Sonntagsgottesdiensten, den Taufen, Beerdigungen und Hochzeiten finden wiederkehrend Schülergottesdienste, Feiern im Seniorenzentrum Brunnenhof (wöchentlich) und im Behindertenheim Höfli (monatlich) statt.

Aktuelle Mitteilungen sind auf dem Kirchenzettel im Aushängekasten vor der Kirche und im Pfarrblatt zu lesen. Darin sind ausführliche Hinweise auf ausserordentliche Anlässe zu finden.

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