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Kirche

Unsere Kirche St. Kolumban



 

Deckenbilder in der Kirche
 


Kolumban predigt das Evangelium (oben). Ein Einwohner wird getauft (unten links).
Gallus wirft ein Götzenbild in den See (unten Mitte).
Die erbosten Einwohner stürmen bewaffnet auf die Missionare ein (unten rechts).

     
Übergabe der Schenkungsurkunde


Tod des hl. Kolumbans in Bobbio am 23. November 615

 

Farbfenster in der Kirche
 

 

Selig die Friedfertigen, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.

Hl. Bruder Klaus, Fest 25. September
Geboren am 21. März 1417 auf dem Flüeli bei Sachseln. Schon in der Jugend besonders begnadet, hatte er in seiner Ehe mit Dorothea Wyss 10 Kinder. Der Bergbauer wurde ein angesehener Ratsherr und Richter der Landgemeinde. 1467 verliess er Hof und Familie und liess sich als Einsiedler im Ranft nahe dem Flüeli nieder und erbaute dort eine Kapelle. 
Bruder Klaus war einer der letzten Mystiker des Spätmittelalters, beeinflusst vom Mystikerkreis im Kloster Engelberg. Nahezu 20 Jahre lang wurde er nur genährt durch die hl. Eucharistie, die er an Sonntagen in seiner Pfarrkirche empfing. In seiner Einsiedelei wurde er Berater und Mahner seiner Landsleute und vieler Besucher. Auf der Tagsatzung zu Stans 1481 rettete er durch seinen Rat die Eidgenossenschaft vor dauernder Spaltung.
Bruder Klaus starb am 21. März 1487 im Ranft.

 

 

 

Selig die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Hl. Verena, Fest: 1. September
Fromme Jungfrau. Sie lebte im 4. Jahrhundert bei Zurzach im Aargau als Einsiedlerin und trug durch Gebet und werktätige Nächstenliebe zur Verbreitung des Christentums bei. Möglicherweise berichtet die Legende mit Recht, dass Verena aus Ägypten über Mailand und Solothurn nach Zurzach gekommen sei. Über ihrem Grab entstand bald eine Kirche mit ausgedehnter Wallfahrt.

 

 

 

 

 

 

Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.

Hl. Wiborada, Fest: 2. Mai
Aus alemannischem Adel wurde sie 912 Einsiedlerin im Kloster St. Georgen bei St. Gallen. 916 wies Bischof Salomon von Konstanz Wiborada feierlich in eine Zelle bei der Magnuskirche in St. Gallen ein. Dort lebte sie als Inkluse und wurde Ratgeberin für alle, die Hilfe und Beistand suchten. Auch Ulrich von Augsburg erbat ihren Rat. Als die Ungaren einfielen, veranlasste sie die Räumung des Klosters St. Gallen. Sie selbst blieb in ihrer Zelle und starb als Märtyrerin unter den Beilhieben der Ungaren am 2. Mai 926. Ihr Leib wurde in der Magnuskirche beigesetzt.

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